Goldener Hain — sonnenbeschienene Stämme in Gold, Blaugrau und Rost in abstrakter Spachtelkunst
Licht bricht in kräftigen, strukturierten Strichen durch einen dichten Hain.

Wo Wärme den Schatten durchbricht
Dick aufgetragene, mit dem Spachtel gearbeitete Farbe formt einen Hain aus stammähnlichen Formen, in dem goldenes und bernsteinfarbenes Licht durch kühle blaugraue Schatten und rostfarbene Streifen bricht. Die Textur wirkt fast skulptural, jede Erhebung fängt das Licht je nach Blickwinkel anders ein. Vollständig mit dem Malmesser gearbeitet, ist die Oberfläche selbst eine Landschaft — erhabene Goldkanten gegen Mulden kühlen Schattens gesetzt, sodass das Licht sich mit dem Betrachter zu bewegen scheint. Es gibt kein einzelnes Motiv, nur das Empfinden von Sonne, die durch einen dichten Baumbestand dringt, Wärme und Kühle miteinander verwoben. An einer Wand bringt das Werk eine reiche, greifbare Wärme, ein kräftiges abstraktes Statement für Wohnzimmer, Büro oder Flur, das ein starkes, strukturiertes Herzstück tragen kann. Es ist eine Studie im Kontrast — Wärme gegen Kälte, Struktur gegen Unschärfe.